Tagesveranstaltung T 42/18
 
Mittwoch, 27.06.2018

Myanmar
Reform und Menschenrechtsverletzungen


Die Einschätzung der Lage in Myanmar ist überschattet von den aktuellen Menschenrechtsverletzungen gegen die muslimische Minderheit der Rohingya. Das Militär setzte sich gegen die zivile Regierung durch, aber auch buddhistische Mönche beteiligten
sich an der Verfolgung. Eine internationale Petition fordert die Aberkennung des Friedensnobelpreises von Aung Suu Kyi, die jahrelang die Militärdiktatur friedlich bekämpfte, aber die Verfolgung der Rohingya nicht genug verurteilte. Das Land befindet sich aber auch auf dem Weg von Reformen und einer vorsichtigen Öffnung.

 

 

Zeit:18:00 - 20:00 Uhr
Ref.: Hildegard Wacker, Historikerin
Leitung: Antje Windler
Ort: NG Geschäftsstelle, Springeltwiete 1, Zwischengeschoss, Nähe U1 Meßberg
Kostenbeitrag: 5,- €

 

Anmeldungerforderlich


nach oben