Tagesveranstaltung T 70/18

 

Donnerstag, 27.09.2018

JÜdisches Leben im Grindel

Rundgang um die Bornplatzsynagoge

Bis zu ihrer Zerstörung 1938 (Abbruch 1939) befand sich direkt vor dem Abaton die größte Synagoge Hamburgs, die Bornplatzsynagoge. Zusammen mit der Talmud-Tora-Schule bildete sie das Zentrum jüdischen Lebens im Grindelviertel, in dem bis zu den Verfolgungen durch den Nationalsozialismus etwa die Hälfte der Hamburger Juden lebte und mit ihren Institutionen und Geschäften den Stadtteil prägte.
Wir werden auf den Spuren jüdischen Lebens, die sich teilweise bisheute erhalten haben, durch das Grindelviertel gehen.

 

Zeit: 18:00 - 20:00 Uhr

Ref.: Cornelia Manikowsky, Historikerin
Ort: Josef-Carlebach-Platz, vor den Tafeln zur Erinnerung an die Bornplatzsynagoge
Kostenbeitrag:
7,- €

 

Anmeldungerforderlich


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